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Diagnose Hochbegabt - endlich weiß ich, was mit meinem Kind los ist!

Etwa 2 % jeden Jahrgangs sind hochbegabt. Es gibt sie in allen Kulturen, zu allen Zeiten Und in allen Bevölkerungsschichten. Es ist keine Modeerscheinung und auch keine Einbildung von angeblich ehrgeizigen Eltern.

Schon in den ersten Kindergarten- und Schulzeiten erleben hochbegabte Kinder ihre "Andersartigkeit", die viele Eltern vielleicht schon lange in die Verzweiflung getrieben hat. Mit Eintritt in die Schule beginnt für viele ein Prozess der Persönlichkeitsveränderung, die Unlust zum Lernen wächst, die Motivation erlischt. Der lang ersehnte Eintritt in die Schule wird zu einer gewaltigen Frustration. Die hochbegabten Mädchen versuchen sich still und/oder verzweifelt der Norm anzupassen, häufige Folge: psychosomatische Störungen. Die hochbegabten Jungen neigen eher dazu, ihre Bedürfnisse durch „Verhaltensauffälligkeiten“ zu signalisieren.
 
Das Unglück ist allein durch die Körpersprache bei vielen Kindern zu beobachten.
 
Eltern stehen ohne Informationen zum Thema Hochbegabung vor einem Rätsel.